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Von der Ärztin im Stich gelassen

Unsere Ärztin im Heil- und Therapiezentrum hat uns im Stich gelassen und uns plötzlich nicht mehr, wie im Vorfeld eigentlich besprochen, bei der medikamentösen Einstellung unseres Sohnes zur Seite gestanden. Wir haben dann eine andere Ärztin gefunden und gehen nun mit ihr diesen Weg.

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Abgabe als richtige Entscheidung

Ich musste meinen Pflegesohn in eine Einrichtung geben, habe aber gemerkt, dass es für alle Familienmitglieder die einzig richtige Entscheidung war und ist.

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Der Weg zum Pass

Als es aussichtslos erschien, für meinen Pflegesohn einen Pass zu bekommen, um seinen Aufenthalt in Deutschland zu sichern, war ich verzweifelt und mutlos. Ich hatte mit dem Ausländerrecht bis dato nichts zu tun. Dann fügten sich die Dinge langsam, aber sicher. Durch Hilfe von anderen Pflegefamilien und einer ganz tolle Mitarbeiterin in der zuständigen Ausländerbehörde haben wir es mit der entsprechenden Botschaft in Berlin aufgenommen. Mein Pflegesohn hatte wenige Wochen später seinen Pass.

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Wenn Pflegekinder sterben

Der jeweilige Tod von drei Pflegesöhnen nahm uns natürlich kurzzeitig die Kraft. Wir wussten aber stets: Sterben eines lieben Menschen ist keine Strafe Gottes. Also haben wir nie gefragt: „Warum und warum gerade bei uns?“ Kein Mensch hat ein Anrecht darauf, dass immer alles gelingt und man immer glücklich ist. Der Tod gehört untrennbar zum Leben.

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Neue Perspektive gefunden

Als mein Pflegesohn seine Ausbildung geschmissen hat. Er hat aber dank der Reha-Abteilung des Arbeitsamtes wieder eine Perspektive.